Kredit zur Existenzgründung

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gepostet am : 13-08-2010 | von : admin | in : Allgemein

Wer sich selbständig machen möchte, der braucht vor Allem eines: Kapital. Da jedoch das vielen Gründern fehlt, wenden diese sich mit einer Kreditanfrage an Banken. Doch wer keine Sicherheiten aufweisen kann, für den wird es schwierig. Daher ist es wichtig, sich um eine Sicherheit für den gewünschten Kredit zu kümmern, damit das Projekt nicht schon am Kapital scheitert.

 

Insbesondere junge Unternehmer haben das Problem, dass sie weder über eigenes aktives Vermögen oder eine andere Sicherheit verfügen. In vielen Fällen können jedoch die Bürgschaftsbanken der Länder Abhilfe schaffen. Sie können das Ausfallrisiko für Kredite übernehmen, was den Existenzgründer zwar jährlich ein Prozent vom Kreditbetrag kostet, ihn jedoch in seinem Vorhaben selbst stärkt.

Businessplan ausarbeiten

Gleichzeitig sollten Informationen über eventuelle Förderprogramme eingeholt werden. Je nach Vorhaben und vorausgegangener Bildung kann so ein Teil der Gründungskosten übernommen werden, als einmalige Zahlung oder in Form einer monatlichen Ausgabe, die quasi ein Gehalt simuliert und zumindest die Grundversorgung sichert. In Deutschland gibt es diverse Förderprogramme, Ausschreibungen und Spezialkredite, die es zu prüfen gilt. Nur wer sich früh an diese Mittel heran arbeitet, kann von den zahlreichen Angeboten profitieren. Selbstverständlich gehört eine findige Geschäftsidee dazu, die wiederum von den Geldgebern vor Kreditausgabe geprüft wird und zur Entscheidungsfindung beitragen kann.

Daher sollte vor dem Gang zur Bank oder zur potentiellen Kreditanstalt ein ausführlicher Businessplan aufgesetzt sein, der einen langfristigen Ausblick auf die Unternehmensentwicklung geben soll. Aus Sicht des Kreditgebers ist das eine Grundanforderung, auf die sie ein Recht beanspruchen. Der planmäßige Verlauf ist damit zwar nicht sichergestellt, Kreditgeber und Kreditnehmer finden jedoch auf diese Art heraus, ob sie zueinander passen und sich ein Kredit lohnt.